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klammer mich, please, baby!

Das Verb klammern wird oft in Zusammenhang mit Beziehungen verwendet und bedeutet in den aller meisten Fällen nichts Gutes.

Klammern beschreibt die unschöne Angewohnheit etwas festzuhalten, sich regelrecht darin zu verbeissen und nicht mehr loszulassen.

Klammern bedeutet in der Regel zu viel Nähe. Und genau diese fiesen Angewohnheiten besitzen Stoffklammern.

Erst kommen sie ganz unschuldig daher und tun schön! Mit ihren quitsch-bunten Farben verstehen es diese Biester uns einzulullen.

Und wenn sie einmal angedoggt haben, halten sie Bombe. Keinen Millimeter geben sie nach, oder verrutschen, diese Blutsauger.

Was sie einmal zwischen ihren stabilen Klammern halten, krallen sie fest und zwar solange, bis die Naht sitzt und du ihre Dienste nicht mehr benötigst. Dann warten sie wieder gierig auf ihren nächsten Einsatz.

Falls du noch keine Klammer-Biester besitzst, findest du hier welche, aber Achtung: Die Dinger sind wirklich sehr anhänglich und man wird sie nur schwer wieder los.

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