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City-Trip nach Berlin

BERLINER  FERNSEHTURM


ESSEN IN SCHWINDEL ERREGENDER HÖHE

UNSER BESUCH IM RESTAURANT SPHERE


 

Reisen ist ungemein bereichernd, aber wie man richtig verreist und das Beste für sich dabei heraushold, musste ich erst lernen.

 

Nun mit fast fünfzig (es fehlen noch ein Jahr und zwei Monate bis dahin) bin ich endlich bei mir angekommen. Ich verstehe es zu sparkeln. (eigentlich arbeite ich ja an meinem Image-Ziel; die flippige Alte zu werden, aber PSST! Bitte nicht meinen Lieblingsmann verraten).

 

 

Das Wichtigste und aller, aller schönste bei Familien-Urlauben, stellt für mich immer die gemeinsame Zeit dar. Leider fällt diese im Alltagsleben oft ziemlich knapp aus. Ihr kennt das ja.

 

Dies ist mit ein Grund, weshalb ich auch grossen Wert auf gepflegte Restaurant-Besuche lege. Ich möchte, solche Momente richtig gehend zelebrieren und als unvergessliches Highlight in Erinnerung behalten, wenn ich schon auswärts esse, dann mit Stil.

Ich mag das Besondere, das gewisse ETWAS und ich liebe es, wieder im Alltag angekommen, noch lange in meinen Erinnerungen zu kramen und von solchen, ganz speziellen Momenten zu zehren und Kraft zu tanken.

 

Leider weiss ich aus Erfahrung, dass das Leben auch anders kann…

 

 

Und weil ich das ganz genau weiss und gutes Essen schätze, habe ich uns einen Tisch im Restaurant Sphere  gebucht.

 

Das Sphere ist nicht irgendein Restaurant. Es befindet sich, in Schwindel erregender Höhe,  im Fernsehturm,

207 m über der Stadt und 4 m über der Aussichtsetage des Turms und dreht sich ein bis zweimal pro Stunde um 360°. (was bei der Suche nach der Toilette, schon mal zu Verwirrungen führen kann)

 

So geniesst man eine phänomenale Aussicht über ganz Berlin und seine Sehenswürdigkeiten und kommt erst noch in den Genuss (ja nach Tageszeit natürlich) eines atemberaubenden Sonnenunter-/aufgangs.

 

 

Da ich eine totale Romantikerin bin, habe ich mich für ein Candlelight-Dinner am Abend entschieden.  Natürlich habe ich schon in der Schweiz einen Blick in die Speisekarte  geworfen und auch den Tisch habe ich schon vorab gebucht.

 

 

Wo immer ich kann, versuche ich lange Warteschlangen zu umgehen (ich bin zwar ein sehr geduldiger Mensch, mittlerweile, aber ein bis zwei wertvolle Stunden in einer nie enden wollenden Warteschlange zu verbringen, macht mich nervös).

Das war auch der Grund, weshalb Herr G. und ich viel zu früh im Sphere aufkreuzten. Was aber halb so schlimm war, so konnten wir nämlich die Zeit noch sinnvoll für einen Besuch und Drink in der Bar nutzen.

 

MEINE  EMPFEHLUNG


 

Unbedingt besuchen, oder sich wenigstens einen Drink in der Bar gönnen.  * * * * *

 

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